Spanien

Puerto Calero, Lanzarote

Puerto Calero, Lanzarote

Ein Gratiis-Marina-Guide beschreibt auf deutsch und englisch alle Häfen auf den Kanarischen Inseln. Das Bild zeigt Puerto Calero, Lanzarote.

Revierführer Kanarische Inseln

: Oliver Solanas & Mike Westin, Cruising Guide to the Canary Islands. Well researched texts give full detail of marinas and anchorages.

: Oliver Solanas & Mike Westin, Cruising Guide to the Canary Islands.

Im Jahr 2017 ist endlich ein Revierführer für die Kanarischen Inseln erschienen: Oliver Solanas & Mike Westin, Cruising Guide to the Canary Islands. Fast 60 Häfen, Buchten, Ankerplätze sind beschrieben. Well researched texts give full detail of marinas and anchorages in a friendly and accessible style, with spectacular aerial photographs detailing the rugged volcanic scenery and black- and white-sand beaches of the islands of Tenerife, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera, El Hierro and La Graciosa. The authors' invaluable network of contacts has added an extra dimension, with tips and recommendations from locals. Imray's clear and informative plans include the usual pilotage information plus details of wind acceleration zones, useful facilities and attractions in the areas surrounding each harbour. A handy guide for those who want to explore the Canary Islands in depth or simply pass through on their way across the Atlantic.

Gratis Hafenführer Kanarische Inseln

Gratis-Hafenführer/Marina Guide "Canary Islands - Harbours and marinas - Häfen und Anlegpeplätze"  - deutsch / english

Gratis-Hafenführer/Marina Guide "Canary Islands - Harbours and marinas - Häfen und Anlegpeplätze"

Düsseldorf (SP) Promotur Turismo Canarias, das spanische Tourist Board für die Kanaren/Islas Canarias, hat seinen Gratis-Hafenführer von 2014 für die Kanarischen Inseln überarbeitet und als pdf-Download für 2016 neu herausgegeben. Der Marina Guide ist auf deutsch und englisch bietet einen ersten Überblick über die Infrastruktur der Häfen auf den Kanarischen Inseln.

"Canary Islands - harbours and marinas - Häfen und Anlegpeplätze" , so der offizielle Titel der knapp 60-seitigen Broschüre, ist nach Inseln unterteilt und informiert beispielsweise über maximalen Längen der Yachten, maximalen Tiefgang, UKW/VHF-Kanal der Hafenmeister, Telefonnummern (auch der Werften), E-Mail und Internetseite der Yachthäfen. Der Hafenguide ist reich bebildert und bietet auch recht grobe Übersichten/Lagepläne der Marinas. Ansteuerungen fehlen allerdings, aber immerhin gibt es meist auch Hinweise zu Leuchtfeuern und Kennungen der Hafeneinfahrten.

PDF-Download Gratis-Marina Guide Kanarische Inseln [4.767 KB] .

Einen Online-Hafenführer für alle Kanarischen Inslen gibt es hier.

Marina Rubicon, Playa Blanca auf Lanzarote

Video: Marina Rubicon, Yachthafen in Playa Blanca auf Lanzarote, Kanarische Inseln, Spanien

Reviertipp: Wintersegeln um Lanzarote

Edel festmachen in Puerto Calero auf Lanzarote/Kanarische Inseln (Canarian Islands, Spain). Doch die goldenen Zeiten sind vorbei. Die Mittelmeerländer sind als Markt für Werften in der Euro-Krise untergangen. In Italien hat zusätzlich eine neue Luxussteuer auf Yachten den Absatz einbrechen lassen.

Revierinfos Kanarische Inseln/Lanzarote: perfektes Segelrevier auch im Winter
Arrecife
(SP) Lanzarote ist eine der sieben kanarischen Inseln und wie auch die anderen ein Segelparadies. Viele schöne Ankerbuchten und Häfen rund um Lanzarote und Fuerteventura versprechen einen genussvollen Segelurlaub. Aufgrund seiner ausgeglichenen und milden Wetterverhältnisse ist Lanzarote ein ideales Urlaubsziel für das ganze Jahr und ein Paradies für Segler. Im Januar liegen die Lufttemperaturen um die 16 Grad, im August bei angenehmen 24 Grad. Die Wassertemperaturen betragen im Winter etwa 17 Grad und im Sommer 22 Grad. Segeln ist auf Lanzarote auch dank der konstanten und kräftigen Passatwinde ganzjährig möglich.

Die zu Spanien gehörige Vulkaninsel ist 1000 Kilometer vom europäischen Festland entfernt und hat 213 Küstenkilometer, größtenteils felsige Steilküsten. Das Landschaftsbild ist geprägt von Kratern, erkalteter Lava und Gebirgsketten. Die UNESCO hat Lanzarote im Jahr 1993 vollständig zum Biospärenreservat erklärt.

Vor der traumhaften Kulisse der Küste Lanzarotes wird jeder Segeltörn zu einem unvergesslichen Erlebnis. Je nach Vorliebe und Erfahrung findet hier jeder Segler Gewässer vor, die seinen Bedürfnissen entsprechen. In manchen Buchten herrscht sehr ruhiger Seegang, andernorts sorgen starke Winde für ordentliche Wellen. Generell ist es an der Westküste windiger als im Osten.

An der südwestlichen Küste gibt es Häfen in Playa Blanca, Puerto Calero und in der Hauptstadt Arrecife. Die Marina Puerto Calero befindet sich nur 10 km vom Flughafen entfernt an der malerischen Costa Calero und bietet viele Anlegeplätze sowie einen umfangreichen Service. Im Süden Lanzarotes Playa Blanca liegt die Marina Rubicon, die Platz für 500 Sportboote bietet. Auch hier finden Segelfreunde allen modernen Komfort. Auf der Nachbarinsel La Graciosa befindet sich außerdem der wunderschöne Hafen Caleta.

Darüber hinaus gibt es entlang der Küste noch zahlreiche Buchten zum Ankern, beispielsweise in der Nähe der sehr beliebten Papagayo-Strände im Süden der Insel sowie an der Playa Francesa auf La Graciosa. Der größte Strand auf Lanzarote befindet sich beim größten Touristenort Puerto del Carmens, der ideal für den Badeurlaub ist. Durch seine Lage ist er sehr windgeschützt und er bietet außerdem zudem ein großes Angebot an Wassersportarten. Eine starke Brandung herrscht dagegen am oft windigen Janubio Strand, einem ca. 800 Meter langen, schwarzen Naturstrand an der Südwestküste.

Wer dieses Revier ohne Segelschein erleben möchte, kann auch ein Angebot inklusive Skipper mieten. Bei einigen Angeboten sind sogar Appartements und Leihwagen inklusive.

Quelle: Premiumpresse

Balearen: Bojen online reservieren

Palma (SP) Auf den Balearen sollen Bojenfelder künftig den Liegeplatzandrang im Hochsommer entzerren. Mit Hilfe des EU-Programms „Life Posidonia“ sind bereits vor einigen Jahren auf den Balearen-Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera an zirka zehn Stellen kostenlose Bojenfelder zum Schutz der Seegraswiesen vor übermäßigem Ankern ausgelegt worden.

Die Bojen wurden sofort gut angenommen, doch werden sie nur zur Hauptzeit einer jeden Wassersportsaison ausgelegt. Außerhalb der Bojenfelder gelten in bestimmten Bereichen Regeln, wonach nur über Sandgrund und keinesfalls über Seegras geankert werden darf. Die Regeln werden durch Mitarbeiter der Behörden kontrolliert.

Die Bojenfelder stehen in der Saison 2010 nur vom 1. Juni bis zum 30. September zur Verfügung. Entgegen einer Ankündigung aus dem letzten Jahr bleiben diese Plätze auch in 2010 kostenlos. Die Reservierungen können nur über die Webseite www.balearslifeposidonia.eu gemacht werden, auch in deutsch. Vor dem ersten Mal muss man sich einmalig im Internet anmelden oder über das Kundentelefon 0034-902-422 425. Die Anfrage muss zwischen zwei und 20 Tagen vor dem gewünschten Ankunftsdatum eingereicht werden und es können nur zwei Nächte in Folge innerhalb von sieben Tagen reserviert werden. Nur ein Boot pro Boje ist erlaubt und es ist nicht gestattet, zwischen den Bojen zu ankern. Die Ankunft an den reservierten Bojen muss zwischen 12.30 und 18.30 Uhr erfolgen, sonst geht die Reservierung verloren, ebenso wenn die Reservierungs- und die Bootdaten nicht stimmen. Am Abfahrtstag muss die Bojen vor 12.00 Uhr verlassen werden.

Bojenplätze gibt es an diesen Plätzen: Mallorca, Cala Blava, Porto Petro, Punta de l´Avançada, Sa Dragonera/Sant Elm Menorca, Cala Fornells, Illa den Colom, Ibiza / Formentera, Caló de s´Oli, Ses Salines, S´Espalmador.

Jede Boje ist mit einer Farbe gekennzeichnet, die in erster Linie von der zulässigen Schiffslänge abhängig ist. Jede Boje trägt darüber hinaus eine eigene Nummer und Angaben darüber, für welche maximale Bootslänge und für welche maximale Windstärke sie geeignet ist. Liegen Schiffslänge und Windstärke über dem angegebenen Höchstwert, übernimmt das Umweltministerium der Balearen keinerlei Haftung bei etwaigen Schäden. Die höchste zulässige Windstärke liegt zum Beispiel für Boote bis zu 15 Metern Länge bei 28 Knoten und für Schiffe bis zu 35 Metern Schiffslänge bei 25 Knoten.

Quelle: Premiumpresse/Mediamaritim




Auf Facebook teilen

Follow Me on Pinterest

Yachtfernsehen.com auf Google+