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Revier Friesland

Erweiterung der Johan-Friso-Schleuse

Zweite Schleusenkammer für Johan-Frisosluis

Johan-Frisosluis in Stavoren (NL): das Tor zwischen Friesischen Seen und IJsselmeer wird bis Sommer 2013 um eine weitere Schleusenkammer erweitert.

Johan-Frisosluis in Stavoren (NL): das Tor zwischen Friesischen Seen und IJsselmeer wird bis Frühjahr 2014 um eine weitere Schleusenkammer erweitert.

Stavoren (SP) Die Schleuse vom IJsselmeer zum Johan-Frisokanaal in Friesland / Niederlande / Holland wird für fast 20 Millionen Euro um eine zweite Schleusenkammer erweitert. Bis Frühjahr 2013 ist die Schleuse gesperrt, Schleusungen sind in der alten Schleuse im Stadthafen Stavoren möglich. Maximaler Tiefgang: 1,50 Meter!

Auch der Straßenverkehr wird bald behindert: Eine Umleitung wird über Warns ausgeschildert.

Das Yachtfernsehen.com-Video zeigt die ersten Bauarbeiten an der Johan Frisosluis und eine Schleusung im alten Stadthafen von Stavoren.

De werkzaamheden bij Sluis Stavoren zijn begonnen. Er komt een tweede sluis bij de Johan Frisosluis in Stavoren. De bouw betekent een einde aan de lange wachttijden voor watersporters in het hoogseizoen. De kosten inclusief de bouw van een informatiecentrum en twintig jaar onderhoud bedragen 19 miljoen euro.

De nieuwe sluis wordt gebouwd ten zuiden van de huidige sluis. De sluis krijgt een groene en natuurlijke kolk met riet, een grastalud en afmeermogelijkheden.
Aan de binnenzijde van de IJsselmeerdijk komt een informatiecentrum met informatie over Friesland en Het Friese Merenproject. Zonnecollectoren voorzien het gehele complex van energie. Ook door hergebruik van materialen wordt rekening gehouden met het milieu.

Tijdens de behandeling in Provinciale Staten kreeg het plan veel bijval. Volgens de meeste partijen is de sluis een aanwinst voor Friesland en een impuls voor het toerisme. De gemeente Gaasterlan-Sleat en gemeente Sûdwest Fryslân is gevraagd om ook mee te betalen aan de bouw van de nieuwe sluis. De gemeenten moeten hierover nog besluiten. De bouwwerkzaamheden starten naar verwachting in het voorjaar van 2012. De nieuwe tweede sluis zal dan voor de zomer van 2013 in gebruik worden genomen.

Bron: ANWB

Stavoren krijgt een nieuwe sluis. Naast de bestaande Johan Frisosluis wordt een tweede sluiscomplex gebouwd. Deze uitbreiding maakt een einde aan de lange wachttijden in het zomerseizoen.

De tweede sluis is in alle opzichten bijzonder. Groen, open, milieuvriendelijk en energieneutraal. Daarnaast maakt de nieuwe sluis dat het invaren een stuk soepeler. De nieuwe sluis is straks dé toegangspoort tot gastvrij Fryslân. Een belevenis voor de varende én niet varende recreant. Bijvoorbeeld door een bezoekje aan de nieuwe ontvangstruimte, die onderdeel is van het nieuwe sluiscomplex. De nieuwe sluis is in de zomer van 2013 klaar. Ballast Nedam start in augustus 2012 met de werkzaamheden.

Het Friese MerenprojectDe uitbreiding van de Johan Frisosluis is onderdeel van het Friese Merenproject. Hierin werkt de provincie Fryslân aan grotere, mooiere en betere vaargebieden. Bijvoorbeeld door te zorgen voor betere verbindingen tussen de belangrijke vaargebieden.

Bron/Quelle:
www.friesemeren.nl.

Bootsurlaub: neuer Friesland-Führer erschienen

Woudsend in Friesland (NL). Die meisten Wasserstraße führen durch idyllsiche Städte und Dörfer.

Bielefeld (SP) Soeben in der vierten, überarbeiteten Auflage neu erschienen: Der Törnführer von Manfred Fenzl "Friesland - Zwischen Ems und IJsselmeer - Mit Route durch das Veen" ist auch für Hochseesegler nützlich, die an der Nordseeküste zwischen Holland und Deutschland unterwegs sind. Oft zwingt raues Wetter die Segler zu unfreiwilligen Hafentagen. Eine Alternative ist die Stehende Mastroute / Staande Mastroute, die von Delfziijl an der Emsmündung bis zum IJsselmeer oder nach Harlingen am holländischen Wattenmeer führt. Auch von Lauwersoog kann man in die friesischen Kanäle fahren.

Der Törnführer Friesland bietet mit sehr detailreichen Grafiken der Streckenabschnitte und vielen touristischen Hinweisen für lohnenswerte Stopps eigentlich alles, was man für die Fahrt mit Segelbooten und Motorbooten benötigt. Es gehört zur Standardausrüstung für Charterer in diesem einmaligen Binnenrevier. Mehr im Sailpress.com-Bücherschapp.

Stavoren: Haupttor nach Friesland

Die Johan-Frisosluis in Stavoren ist neben Lemmer das Haupt-Einfallstor vom Ijsselmeer zu den friesischen Seen via Johan-Frisokanaal. So leer wie hier ist es in der Saison allerdings selten bis nie: Die Schleuse ist längst an ihre Kapaziäten gelangt. Bis 2013 soll sie ausgebaut werden.

Video: Friesland

Alles über Friesland

Idyllische Grachten durchziehen die Hafenstadt Harlingen.

Seen, Teiche, Kanäle und Wassergräben und das größte, geschlossene Binnengewässer Europas: Manchmal scheint es, als ob Friesland nur aus Wasser bestünde. Aber es gibt noch mehr zu entdecken. Grüne Wälder, saftige Weiden und breite Strände sind weitere Gesichter der nördlichen Provinz und machen die Landschaft zu einem Paradies für Radfahrer und Wanderer. Wassersportler brauchen nicht lange suchen, für sie gibt es auf dem Ijsselmeer, der Nordsee und den zahlreichen Binnenseen Möglichkeiten zur Genüge. Nicht umsonst ist die Provinz bei Touristen sehr beliebt. Darüber hinaus verhilft die Elf-Städte-Tour Friesland zu großer Bekanntheit.

Die friesische Landschaft
Die abwechslungsreiche Natur und die urtümliche friesische Kultur sorgen für ein breites Freizeit- und Erholungsangebot. Der Nordosten Frieslands grenzt an das Wattenmeer, das auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht. 1969 wurde ein Teil der Nordsee durch den Bau eines Deiches zum Binnensee: Heute ist das Lauwersmeer ein Nationalpark und gibt dem Nordosten den Beinamen Lauwersland. Die Landschaft eignet sich besonders für Wander- und Radtouren oder für Aktivitäten auf dem Wasser. In den malerischen Dörfchen herrscht eine ruhige Atmosphäre.

Der Nordwesten hingegen wird von zahlreichen Kanälen, Seen und Wasserstraßen geprägt. Hier finden Touristen alte Städtchen und weite Felder, die zum Rad- und Bootfahren oder Spazieren einladen. In Südostfriesland zeigt die Provinz ein anderes Gesicht: Kleine Dörfer verstecken sich in Wäldern, parkartigen Landschaften, Heidefeldern, Mooren und Torffeldern. Kulturbegeisterte können interessante Museen entdecken, Naturliebhaber erfreuen sich an unberührt wirkenden Waldseen.

Zwischen dem Ijsselmeer, den waldreichen Ebenen von Gaasterland und sanft abfallenden Weiden liegt Südwestfriesland. Jahrhundertealte Buchen säumen Wander- und Radwege. Eine besonders schöne Route ist dabei die Aldfars Erfroute, ein historischer Rundweg durch Frieslands Erbe. Die Provinz bietet ihren Einwohnern und Besuchern vier öffentlich zugängliche Nationalparks: Lauwersmeer, Schiermonnikoog, Drents-Friese Wold und Alde Faenen.

Die friesische Sprache
Friesland besitzt zwei offizielle Sprachen: Niederländisch und Friesisch. Die Friesen sind stolz auf ihre eigene Sprache: 74 Prozent der ansässigen Bevölkerung beherrscht und benutzt sie. Friesisch ist bereits über 1.500 Jahre alt und auch durch den niederländischen Staat als zweite Landessprache anerkannt.

Fierljeppen und Skûtsjesilen
Wassersportlern bietet Friesland nicht nur ausgezeichnete Reviere, sondern auch farbenfrohe Veranstaltungen. So treten beim jährlichen „Skûtsjesilen" auf den friesischen Seen 14 Tage lang friesische Segelboote gegeneinander an. Die Sneekweek ist die größte Wassersportveranstaltung auf Binnengewässern in Europa und lockt jeden Sommer tausende Besucher an. Neben der Segelregatta wird mit einem Rahmenprogramm aus Kirmes, Trödel- und Büchermarkt sowie Konzerten auch wasserscheuen Besuchern einiges geboten. Eine weitere friesische Tradition ist das „Fierljeppen", der Stabweitsprung über Grachten und Wassergräben.

Elf-Städte-Tour: Die Tour der Touren
Sobald die Dicke des Eises es zulässt, organisiert die „Königliche Vereinigung der Friesischen Elf Städte" die berühmte Elf-Städte-Tour. Die Strecke führt auf knapp 200 Kilometern Länge über Natureis entlang von - wie der Name bereits sagt - elf friesischen Städten. Das erste Mal wurde die Eislauftour 1909 gefahren; seitdem fand sie 15 Mal statt. Leeuwarden, die Hauptstadt Frieslands, fungiert seit Beginn als Start und Ziel des Rennens. Da die Temperaturen selten lange tief genug sind, kann die Elf-Städte-Route alternativ auch mit dem Fahrrad, dem Boot, zu Fuß, auf Inlineskates oder gar mit dem Auto gefahren werden. Wer dennoch nicht auf Schlittschuhe verzichten möchte, kann in Heerenveen die Veranstaltungshalle besuchen: Dort werden viele internationale Eislaufwettkämpfe ausgetragen.

Infos: www.frieslanderleben.nl/wassersport , www.friesemeren.nl

Historische Schiffswerft in Workum

Historsiche Bootswerft in Workum: Dort werden Botter mit alten Werkzeugen gebaut. Die Museumswerft kann besichtigt werden.

Über Workum ins friesische Segelrevier

Workum: Über die Schleuse gelangt man vom Ijsselmeer ins Segelrevier Friesland: Es warten viele Kanäle und Binnenseen.

Die friesische Flagge - sieben Seerosenblätter

Die Flagge von Friesland. Sie gehört unter die Backbord-Saling.

Oft missdeutet: die Flagge von Friesland. Es sind keine Herzen, sondern sieben Seerosenblätter. Stolz flattert die friesische Flagge von den Kirchtürmen in Dörfern und Städten. Diese charakteristische Fahne besteht aus sieben schiefen weißen und blauen Bahnen mit sieben roten Seerosenblättern.

Die Seerosenblätter symbolisieren die sieben freien friesischen 'Seeländer' des Mittelalters. Dieses waren einst selbstständige Gebiete, die sich entlang der Küste, von Alkmaar bis hin zur Weser in Deutschland, erstreckten.

Die Flagge wurde im Jahre 1897 vom friesischen Provinzialausschuss genehmigt, und es dauerte noch bis 1927, bevor sie erstmals benutzt wurde. Erst im Jahr 1957 haben die Staten van Fryslân die Flagge der Königin zur Bestätigung angeboten. Jetzt ist sie nicht mehr wegzudenken, vor allen bei großen Eislaufveranstaltungen und den Spielen des SC Heerenveen. Und wer seinen Liegpelatz in Friesland hat, fährt sie unter der Backbord-Saling.

Harlingen - historische Hafenstadt am Wattenmeer

Die Fischerstadt Harlingen besitzt bis heute den bedeutendsten Hafen Frieslands. Von dort legen nicht nur die Fähren nach Vlieland und Terschelling ab, sondern auch zahlreiche Fischerboote. Direkt vor der Stadt liegt das Naturparadies Wattenmeer, das seit 2009 zu den Weltnaturerbestätten der UNESCO gehört.

Historisches Stadtbild

Das verwinkelte Stadtzentrum Harlingens ist wegen der malerischen alten Häuser mit Treppengiebeln, der Grachten und Häfen sehenswert. Die reformierte Kirche und das Rathaus stammen aus dem 18. Jahrhundert. Der Hafen ist bei Seglern sehr beliebt. In der Saison herrscht hier ein reger Betrieb an Traditions- und Plattbodenschiffen. Da sich der Hafen bis in die Innenstadt erstreckt, bietet dies alles auch einen malerischen Blick für die „Landratten“.

Harlingen - das Tor zum Wattenmeer

Harlingen: Ein Plattbodenschiff verlässt den Stadthafen. Von Harlingen aus lassen sich Insel wie Vlieland und Terschelling sowie die Schleuse Kornwerderzand ins Ijsselmeer schnell erreichen.

Übernachten im Hafenkran

In diesem ehemaligen Hafenkran in Harlingen kann man übernachten. Es ist das wohl ungewöhnlichste Hotel in Friesland und bietet einmalige Sonnenuntergänge.

Wer nicht mit dem Boot kommt, dem bieten sich in Harlingen ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten an: im alten Leuchtturm, in einem ehemaligen Seenotrettungsboot und sogar im Hafenkran: Der lässt sich noch drehen und bietet somit einen 360-Grad-Überblick über Stadt, Hafen und See.

Mehr bei Reisefernsehen.com unter der Rubrik "Übernachten mal anders".

Hindeloopen: Holland wie im Bilderbuch

Hindeloopen (Hylpen) am IJsselmeer, Plattbodenyacht hinter der Schleuse - by Yachtfernsehen.com

Idyllische Häfen, wie hier hinter der Schleuse am alten Stadthafen in Hindeloopen am Ijsselmeer, machen den Reiz der niederländischen Reviere aus.

Hindeloopen (Hylpen) gilt als Stadt der Kapitäne und des Eislaufens. Ein Kleinod am Ijsselmeer, das weltberühmt für seine typischen Malereien und Trachten ist. Man spricht in Hylpen einen Dialekt, den selbst die Friesen nicht verstehen können. Kleine Holzbrücken, charakteristische Fassaden und schmale Gassen, all das sind Merkmale für das malerische Städtchen Hindeloopen. Das Städtchen erinnert an die Blütezeit des "Goldenen Zeitalters" in Holland, als der Handel mit Ostindien florierte. In Hindeloopen wohnten die Kapitäne. Waren sie mal wieder auf See, zog die Familie ins kleinere Haus um: Einige von diesen Kapitänshäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind heute noch noch zu sehen. der aufblühende Wassersport küsste Hindeloopen, wie auch andere Städte an der ehemaligen Zuiderzee (heute Ijsselmeer), aus dem Dornröschenschlaf.

Häfen

In Hindeloopen gibt es den historischen Stadthafen, den Hylperhaven und den modernen Yachthafen. Im Gemeindehafen Hylperhaven, wo der Hafenmeister in Uniform das Liegegeld kassiert und eine echte Attraktion darstellt, hat die KNRM eine Station mit Museum. den besten Blick auf den Hylperhaven hat man von der überdachten leugenbank, der Lügenbank, aus: Dort sitzen die alten Friesen und kommentieren die Anlegemanöver und erzählen von alten Zeiten. Solche Lügenbänke gibt es in vielen Häfen, zum Beispiel auch in Workum vor der Schleuse.

Der Jachthafen Hindeloopen bietet jeden nur erdenklichen Komfort: Waschsalon, Restaurant, Schwimmbad mit Sauna, Squash-Halle, Tennisplätze, Fitnessraum, Wassersportfachgeschäft, Kran und Winterlager. Hafen-Infos: www.skipsmaritiem.nl

Sehenswertes

Ein Spaziergang durch das kleine, von Kanälen und Brücken durchzogene Städtchen dauert wegen der Fotostopss meist sehr, sehr lange. In Hindeloopen sieht man heute immer noch Kapitänshäuschen mit kleinen an der Fassade hängenden Ankern. Früher war dies ein Zeichen dafür, dass die Kapitäne zuhause waren. Solange sie damals jedoch auf See waren, wohnten die Frauen mit den Kindern in einem kleineren Häuschen hinten im Garten.

Wer durch den Hafen schlendert, muss einfach eine kleine Pause bei der etwas höher gelegenen hellblauen Holzhütte machen und einen Blick hinein werfen. Es ist das alte Gebäude der KNRM (vergleichbar mit dem DLRG in Deutschland). Natürlich gibt es noch mehr zu bewundern, wie beispielsweise das Hidde Nijland Museum. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die Geschichte Hindeloopens. Im Schlittschuhlaufmuseum können Sie die größte Schlittschuhsammlung bewundern.

Außerdem gibt es hier noch urige Plätze wie die Schmiede, die Lackiererei und eine Holzwerkstatt. Hindeloopen mit seinem Jachthafen und seinem Strand sowie dem klassischem Pavillon auf dem Deich ist beliebt bei Touristen aus In- und Ausland.

Erleben

Während die meisten friesischen Städte einen Shantychor haben, der nur aus Männern besteht, hat Hindeloopen einen reinen Frauenchor. Der bekannte Marktweiberchor „Grietje Sprot“ tritt jedes Mal in Arbeitskleidung aus den 20er Jahren auf und singt friesische Lieder über das harte, aber auch bunte Leben der Fischer und ihrer Familien.




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(c) by yachtfernsehen.com / Q-Visions Media Andrea Quass