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Kroatien

Kroatien: Bojenfelder bei Google Maps

Düsseldorf (RP) Das kroatische Ministerium für Seefahrt hat eine (ziemlich unordentliche) Excel-Liste aller gebührenpflichtigen Ankerplätze mit Bojenfeldern in Kroatien herausgegeben. In dem Dokument sind zu den Bojenfeldern jeweils die Namen der Pächter und die maximalen Gebühren aufgelistet.

Der österreichische Segler Wolfgang Götzinger hat die Liste auf Vordermann gebracht, um private Bojenfelder ergänzt und in Google Maps eingepflegt.

Hier geht's längs: http://www.wosamma.at/bojenfelder/map.php

Die offizielle Liste mit Bojenfeldern in Kroatien: http://www.mppi.hr/UserDocsImages/SIDRISTA-koncesinirana%20II.izmj%207_12.xls

Wer außerhalb dieser Bojenfelder vor Anker geht, riskiert empfindliche Strafen.

Infos: MINISTRY OF MARITIME AFFAIRS, TRANSPORT AND INFRASTRUCTURE

2013 - Mehrwertsteuer in Kroatien

Segeln und Motorboot fahren in Kroatien: In kroatischen Marinas und sogar in Ankerbuchten werden Skipper gnadenlos abkassiert.

Düsseldorf (SP) Boote und Yachten, die älter sind als acht Jahre sind und in Kroatien liegen, sind uneingeschränkt von der Einfuhr-Umsatzsteuer in Kroatien befreit. Das teilte der Pannendienst Sea-Help unter Berufung auf Infos aus dem kroatischen Finanzministerium mit. Diese Schiffe sind uneingeschränkt von der Einfuhr-Umsatzsteuer befreit, unabhängig davon, ob es sich dabei um EU-Produkte handelt oder die Wasserfahrzeuge in der EU registriert sind. Mehr unter News.

Alles zum Thema Mehrwertsteuer in Kroatien und zur Umschreibung von Booten und Yachten ins kroatische Register. Info-Broschüre der kroatischen Behörden in Deutsch, Download.

Auszug:

Warum sind Schiffseigner verpflichtet, den steuer- und zollrechtlichen Status von Wasserfahrzeugen im Verfahren einer vorläufigen Einfuhr nach Kroatien zu regeln?

Kroatien tritt zum 01.07.2013 der Europäischen Union (EU) bei und wird zu einem Teil der Zollunion der EU. Mit diesem Tag sind EU-gebietsansässige Schiffseigner von in der EU registrierten Wasserfahrzeugen, die vorläufi g nach Kroatien eingeführt wurden und den zollrechtlichen Status von Waren
der Gemeinschaft verloren haben, oder von in dritten Ländern registrierten Wasserfahrzeugen, die vorläufig von EU-Gebietsansässigen importiert wurden, verpflichtet, im Sinne der zollrechtlichen Gesetzgebung der EU, eine Zolldeklaration zur freien Inverkehrsetzung dieser Wasserfahrzeuge einzureichen,
und neben einer Zollgebühr auch die MWST zu zahlen.

2. Unter welchen Bedingungen können Schiffseigner die steuer- und zollrechtlichen Verpfl ichtungen in Kroatien regeln?

Im Zeitraum vom 1.1.2013 bis 31.5.2013 werden bei der freien Inverkehrsetzung von Wasserfahrzeugen, die sich als vorläufiger Import in Kroatien befi nden, eine MWST zum Steuersatz von 5% berechnet. Um ein Wasserfahrzeug in Kroatien in den freien Verkehr zu setzen, muss dieses Wasserfahrzeug in Kroatische Register eingetragen und unter die kroatische Flagge gesetzt werden. Alle in Kroatien, vor dessen Beitritt in die EU, verzollte Wasserfahrzeuge, werden ab dem Tag des Beitritts zur EU zur einheimischen Ware, bzw. zur Ware der Gemeinschaft (EU goods).

3. Wie ist die Prozedur zur Einfuhr von Wasserfahrzeugen nach Kroatien?

Alle Wasserfahrzeuge müssen ein Zolleinfuhrverfahren durchlaufen, und in Kroatische Register für Wasserfahrzeuge eingetragen werden. Wasserfahrzeuge bis zu einer Länge von 12 Meter werden in das Bootsverzeichnis bei den Hafenämtern oder bei einer Dienststelle des Hafenamtes eingetragen und durch Mitarbeiter der Hafenämter oder der Dienststelle besichtigt. Wasserfahrzeuge mit einer Länge von mehr als 12 Meter werden in ein Jachtverzeichnis bei den Hafenämtern eingetragen und von den Mitarbeitern des kroatischen Schiffsregisters besichtigt.

Adria: Seewettervorhersagen für Kroatien

Segeln und Motorboot fahren in Kroatien: In kroatischen Marinas und sogar in Ankerbuchten werden Skipper gnadenlos abkassiert.

Einen Überblick über Seewetterberichte und Seewettervorhersagen für die Adria / Kroatien sowie viele Reviertipps, Marina-Infos und Törnvorschläge gibt es bei www.reiseinfo-kroatien.com (Freizeit und Sport, Segeln).

(Küstenfunkstelle, UKW-Kanal, Sendezeit (UTC))

Radio Rijeka (9 AR), 24, 05:35, 14:35, 19:35 Uhr
Radio Split (9 AS), 7, 21, 28, 05:45, 12:45, 19:45 Uhr
Radio Dubrovnik (9 AD), 4, 7, 06:25, 13:20, 21:20 Uhr

Auch die Hafenbehörden erteilen Auskunft, zum Teil auch auf Deutsch:

(Port, UKW-Kanal, Revier)

Pula, 73, Westküste Istriens
Rijeka, 69, Kvarner / Norddalmatien
Split, 67, Mitteldalmatien
Dubrovnik, 73, Süddalmatien


Deutschlandfunk (MW 1269 kHz und KW 6190 kHz) und Deutschlandradio Kultur (LW 177 kHz) senden im Sommer einen Seewetterbericht (01:05, 06:40, 11:05 und 21:05 Uhr).

Seewetterzentrum Split (online, deutsch)

Marina für Megayachten

Orientierung kroatischer Marinas am Marktsegment Megayachten

Split
(SP) An der kroatischen Adria werden pro Jahr ca. 2.000 Boote vermietet, davon über 70% Segelboote, der Rest sind Motoryachten. Der Preis für eine Woche beläuft sich von 1.500,00 Euro für die kleinsten Boote bis zu 60.000,00 Euro für Megayachten, die ca. 30 Meter lang sind.

In Anbetracht der immer größer werdenden Anzahl von Megayachten, die in Marinas, ACI, anlegen, wendet sich das kroatische Nautiksystem schrittweise diesem Marktsegment zu. Unter dem Begriff der Megayacht versteht man Boote, die zwischen 30 und 150 Meter lang sind und die, je nach Ausstattung, zwischen 10 und 300 Millionen Euro kosten.
Bei dem Bau der Mehrheit der kroatischen Marinas, und so auch der ACI Marinas, vor 20 Jahren wurden die Liegeplätze für eine durchschnittliche Bootslänge von acht Metern projektiert. Heute übersteigt die durchschnittliche Länge von Booten in unseren Marinas 12 Meter.

Deshalb arbeitet ACI, laut Ankündigungen des Vorstandes, an Plänen für die Vergrößerung der Marina Opatija in Ičići, die jetzt 290 Liegeplätze zählt. Eine Erweiterung dieser Marina beziehungsweise die Verlängerung des Wellenbrechers und das Anbringen von schwimmenden Stegen würden die Annahme von ca. 60 Megayachten mit einer Länge zwischen 30 und 50 Metern ermöglichen.

Geplant ist auch eine Neugestaltung der ACI Marina in Split, und später noch einiger anderen, in denen schon jetzt Megayachten anlegen, wie Dubrovnik, Skradin, Korčula und Rovinj. Im Rahmen der Marina in Ičići würde auch ein Hubschrauberplatz errichtet werden, vor allem aufgrund der Nähe zum Flughafen in Grobničko polje und Krk.

Weitere Investitionspläne beziehen sich auf Arbeiten an der Verlängerung des Wellenbrechers und an der Erneuerung der Stege in der ACI Marina Pomer sowie am Austausch der Stege in der ACI Marina Trogir. Bedeutende Investitionen werden auch in der ACI Marina Split realisiert, wo der Bau eines neuen Rezeptionsgebäudes und Geschäftsräumlichkeiten sowie die Umgestaltung der Umgebung in Planung sind. In der ACI Marina Korčula ist ein Projekt zur Rekonstruktion des Appartementgebäudes innerhalb der Marina in der Endphase. Die Rekonstruktion und die neue Einrichtung des Gebäudes der ACI Marina Korčula werden mit exklusiven Appartements sowie einem multifunktionalen Gebäude im Zentrum von Korčula resultieren.

Baustart: Marina für Megayachten

Mandalina (SP) Im Nautik-Zentrum „Prgin“ (NCP) in Mandalina bei Šibenik hat der Bau des ersten Yachthafens für Mega-Yachten an der Adria begonnen. Der 17 Millionen Euro teure Yachthafen mit 79 modern eingerichteten Ankerplätzen für Mega-Yachten bis zu 100 Meter Länge sollte bis nächsten Juni fertig gebaut und komplett für die Aufnahme von Nautikern in der nächsten Tourismus-Saison ausgerüstet sein. Es wird der erste Yachthafen in diesem Teil des Mittelmeers sein, der Mega-Yachten aufnehmen können wird, wie sie zum Beispiel Roman Abramovic, Bill Gates und Reiche der Welt besitzen, die in Zukunft also öfters nach Šibenik segeln werden, wie die Marina-Betreiber hoffen.

Der Investor des Projekts des Megayachthafens ist die türkische Dogus Gruppe, die zusammen mit NCP in Mandalina den Bau eines mindestens 100 Millionen Euro teuren Hotel-Nautik Komplexes plant. Geplant ist der Bau einer Reihe von Fünf-Sterne-Hotels, von rund 20 Luxusvillen mit Swimming Pool, eines Yachthafens und anderen Nautiker-Angebote.

Anreise mit Yacht willkommen

Kroatien: Luxuriöses Yachting im Le Méridien Lav, Split

Split (SP) Das Hotel Le Méridien Lav ist acht Kilometer von der Weltkulturerbestadt Split gelegen und verwöhnt Gäste samt Yacht – die Grand Marina Lav bietet einen modernen „Parkplatz“ mit bis zu 80 Liegeplätzenn.

Die vom österreichischen Generaldirektor Peter Lösch geführte Ferienadresse in Podstrana verspricht Strandidylle mit Meerblick. Land in Sicht - für die Entdeckung der über 1.200 im kristallklaren Wasser des adriatischen Meeres gelegene Inseln, stehen zwei hoteleigene Yachten für luxuriöse Entdeckungsfahrten bereit. Ist das Fernweh bei einer Tagesausfahrt mit dem schokoladebraunen „Lav Boat“ noch immer nicht gestillt, bietet sich die Yacht „Petar K“ mit einer Länge von über dreißig Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten für Fernziele an. Die kroatischen Städte Zadar, Pula oder Dubrovnik locken mit modernen Häfen.

Bis zu 80 Yachten beherbergt die Grand Marina Lav des zum „Besten Hotel Kroatiens“ (World Travel Awards 2008) gekürten Hotels. Bei einem Zwischenstopp im Le Méridien Lav, Split ist die Aussicht türkisblau: beinahe alle der 381 Zimmer und Suiten sind mit Blick auf 800 Meter Privatstrand gelegen. Auch für das kulinarische Wohl ist gesorgt: Ob im vom italienischen Stararchitekten Lorenzo Bellini designten Restaurant Spalatum oder mit einer Prise Meerluft auf der eigenen Yacht, Küchendirektor Tomislav Nikšiae ist Experte für mediterrane Gerichte für verwöhnte Seemänner.

Tipp: Captain´s Card Programm: Mit der Kapitän-Mitgliedschaft werden Reduktionen für Hotelleistungen, freier Eintritt in den InMotion Nachtclub und das Grand Casino Lav gewährt.

Info: Hotel Le Méridien Lav, HR-21312 Split, Podstrana, Gljevacka 2a, Tel. (00385) 21 / 500 500, Fax (00385) 21 / 500 705, www.lemeridien.com/split

Kroatien: über 20 000 Liegeplätze in 70 Häfen

Split (SP) Kroatien hat 21.020 Liegeplätze in 70 Häfen für den Nautiktourismus. Unter Häfen des Nautiktourismus versteht man Liegeplätze, Bootsstellplätze in Trockenmarinas und Marinas. Fügt man dem die Zahl der Liegeplätze in Häfen, die für den öffentlichen Verkehr offen stehen, sowie in Sporthäfen hinzu, steigt die Gesamtzahl der Liegeplätze auf 35.0000.

Gemäß den Angaben des Kroatischen Statistikamtes wurden die kroatischen Häfen des Nautiktourismus in den ersten elf Monaten des Jahres 2008 von insgesamt 804.818 Touristen besucht, welche 1.426.277 Übernachtungen realisiert haben. Registriert wurden 748.206 ausländische Nautiker und 1.349.721 Übernachtungen seitens derselben. Die Entwicklungsstrategie des Nautiktourismus in Kroatien in den nächsten zehn Jahren gründet auf dem Modell 3 x 15, welches den Bau von maximal 15.000 neuen Liegeplätzen an mindestens 15 neuen, erstklassigen Standorten sowie die Realisierung von Gesamteinnahmen aus dem Nautiktourismus in Höhe von 15 Milliarden Kuna im Jahre 2018 vorsieht.

Bedeutende Erweiterung der Kapazitäten von Charter-Flotten
In den vergangenen zwei Jahren ist die Vermietung der kroatischen Charter-Flotte im Vergleich zum Jahr 2006 von 2500 auf 3500 Boote um 40% gestiegen.




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(c) by yachtfernsehen.com / Q-Visions Media Andrea Quass