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Alles über den Seefunk auf Yachten

Funkgeräte anmelden Funken in Holland AIS - fast wie Radar Nautische Warnnachichten Alles über EPIRB's Alarmierung im Seenotfall Weitergehende infos zum Thema Sicherheit auf See und Seefunk gibt es bei Sailpress.com: Seefunk in den Niederlanden, App für den Seenotverkehr, Seenotsender (EPIRB), richtige Kabel für UKW-Antennen, Funk in Belgien, Alarmierungen im Seenotfall etc.

Seefunk: MMSI und call sign von Schiffen finden

UKW-Marine-Handfunkgerät Icom IC-M91D.

UKW-Marine-Handfunkgerät Icom IC-M91D.

Seefunk: Wer die Kennung (call sign) oder die MMSI-Nummer eines Schiffes sucht, findet sie in der MARS-Schiffsdatenbak der ITU:

http://www.itu.int/online/mms/mars/ship_search.sh

Navtex-Meldungen online lesen

Navtex-Empfänger von Furuno.

Navtex-Empfänger von Furuno.

Hamburg (SP) Der Deutsche Wetterdienst strahlt über den Sender Pinneberg NAVTEX-Meldungen aus. NAVTEX ist ein internationaler Dienst zur Verbreitung nautischer und meteorologischer (Navigational Information over Telex) Warnnachrichten. Diese werden weltweit auf gleicher Frequenz zu verschiedenen Sendezeiten verbreitet. Es werden auch Seewettervorhersagen, Seenotmeldungen und im Winter Eisberichte ausgestrahlt.

Nun wird der aktuelle Empfang der Navtex-Ausstrahlung auf 490 und 518 kHz an den Standorten Emden und Rostock online bereitgestellt. Diese Meldungen werden also genauso dargestellt, wie sie von einem Navtex-Empfänger vor Ort aufgezeichnet wurden.

Navtex 518 kHz Nordsee (englisch, international)

Navtex 490 Khz Nordsee (deutsch)

Navtex 518 Khz Ostsee (englisch, international)

Navtex 490 Khz Ostsee (deutsch)

Alle VHF/UKW-Kanäle Nordeuropa

VHF-channels North Sea / Baltic See - UKW-Seefunk: Nordeuropa-Karte mit allen UKW / VHF-Kanälen und Sendezeiten für Seewetterberichte: Alle UKW-Kanäle für Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Polen, Russland, Litauen, Lettland und Estland auf einen Blick auf einer übersichtlichen Karte (VHF-Karta) von Stockholm Radio.

Seefunk: Nordeuropa-Karte mit allen UKW / VHF-Kanälen und Sendezeiten für Seewetterberichte: Alle UKW-Kanäle für Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Polen, Russland, Litauen, Lettland und Estland auf einen Blick auf einer übersichtlichen Karte (VHF-Karta) von Stockholm Radio. Download 2015er-Edition: http://www.stockholmradio.se/kartor-och-kanalplan-vhf. All VHF-channels northern europe.

Düsseldorf (SP) UKW-Seefunk: Praktische Nordeuropa-Karte mit allen UKW / VHF-Kanälen und Sendezeiten für Seewetterberichte: Alle UKW-Kanäle für Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Polen, Russland, Litauen, Lettland und Estland auf einen Blick auf einer übersichtlichen Karte (VHF-Karta) von Stockholm Radio.

All VHF-channels northern europe. Mehr: http://www.stockholmradio.se/kartor-och-kanalplan-vhf.

Skipper müssen Funkzeugnis vorweisen können

Allgemeines Funkbetriebszeugnis - Long Range Certificate (LRC) - by Yachtfernsehen.com

Allgemeines Funkbetriebszeugnis - Long Range Certificate (LRC)

Seit 2005 besteht nach der Sportseeschifferscheinverordnung die Pflicht, dass die Schiffsführer (Skipper) entsprechend der funktechnischen Ausrüstung der Yacht ihre Qualifikation durch den Besitz des entsprechenden Funkbetriebszeugnisses nachweisen müssen.

Der Besitz der neuen Funkbetriebszeugnisse „Beschränkt Gültiges Funkbetriebszeugnis“ (SRC) und „Allgemeines Funkbetriebszeugnis“ (LRC) ist für Schiffsführer nur dann erforderlich, wenn eine entsprechende GMDSS-fähige Funkanlage an Bord ist. Solange nur eine Sprechfunkanlage betrieben wird, kann mit einem Sprechfunkzeugnis weiterhin uneingeschränkt am Sprechfunk teilgenommen werden.

Nachdem mehrere Übergangsregelungen ausgelaufen sind, werden festgestellte Verstöße gegen diese Pflicht als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld in Höhe von 150 Euro geahndet.

Funkschein: Fragenkataloge für SRC und LRC online

Auf der Rückseite des UKW-Marine-Handfunkgerätes Icom IC-M91D ist die Distress-Taste für den DSC-Notruf auf Kanal 70.

Auf der Rückseite des UKW-Marine-Handfunkgerätes Icom IC-M91D ist die Distress-Taste für den DSC-Notruf auf Kanal 70.

Hamburg (SP) Die neuen Fragen- und Antwortenkataloge für die theoretische Prüfung zum Erwerb der Funkbetriebszeugnisse SRC und LRC sowie für die Anpassungsprüfung zum SRC für Inhaber nicht allgemein anerkannter ausländischer Funkbetriebszeugnisse sind veröffentlicht. Die neuen Kataloge für SRC und LRC gelten ohne Übergangsregelung für alle Prüfungen ab 1. Januar 2011.
Die Fragen sind komplett auf das Multiple-Choice-System umgestellt. Zu jeder Frage gibt es vier Antworten, von denen immer eine Antwort, in den Katalogen immer die erste Antwort, richtig ist.

Die aktuellen Kataloge sind unter www.elwis.de/Freizeitschifffahrt/hinweise-sprechfunk-funkzeugnisse/index.html als pdf-Dateien verfügbar.

Seewetterberichte von Delta Papa 07

NORDDEICH/HAMBURG (SP) Die Küstenfunkstelle Norddeich Radio wurde am 31. Dezember 1998 abgeschaltet. „This is Norddeich Radio, this Norddeich Radio. Goodbye, goodbye forever. Over and out'', so lautete der letzte Funkspruch, der auf den noch gesendeten Frequenzen in den Äther ging. Die Seenotleitstelle der DGzRS in Bremen hat die Überwachung der Notfrequenzen übernommen. Weil wegen der Satellitentelefonie immer weniger Gespräche zwischen Seeleuten und ihren Familien daheim abgewickelt wurden, kam letztlich das Aus für die seit 1907 von der Post betriebene Küstenfunkstelle. Schon zuvor waren Kiel Radio und Rügen Radio eingestellt worden. Gemorst sowie auf Kurz- und Grenzwelle gefunkt wurde schon seit zwei Jahren nicht mehr.

1905 wollte Kaiser Wilhelm auf einer Mittelmeerkreuzfahrt eine Depesche absetzen: Doch die Verbindung über eine britische Firma nach Deutschland klappte nicht. So gab er den Auftrag zum Aufbau einer eigenen Station. 1907 ging sie auf Sendung und kam schon 2000 Kilometer weit.

Der Kanal 16 wird über zahlreiche abgesetzte Relais-Stationen von Bremen Rescue Radio (Rufzeichen "Bremen Rescue"), Seenotleitstelle der DGZrS abgehört.

Die Notfrequenz 2182 Khz wird von Lyngby Radio überwacht und seit 2012 auch wieder in Deutschland, von der Seenotleitstelle Bremen der DGZRS. Lyngby Radio hatte bisher die Notmeldungen an Bremen Rescue weitergegeben.

Der private Nachfolger von Norddeich Radio "DP07" (Delta Papa 07 Seefunk) bietet weiterhin unter anderem neben Wettervorhersagen den Telefonie-Service für angemeldete Yachties und die Berufsschifffahrt an. Es hat sich zum Kultradio entwickelt.

DP 07 sendet von April bis Anfang Oktober zu diesen Zeiten (local time/Ortszeit) - die UKW-Kanäle von DP07:

07.45, 09.45, 12.45, 16.45, 19.45 Uhr

auf diesen Kanälen:

Nordsee
Borkum, UKW-Kanal 61
Akkumersiel UKW-Kanal 28
Bremen UKW-Kanal 25
Elbe-Weser UKW-Kanal 24
Hamburg UKW-Kanal 83
Nordfriesland UKW-Kanal 26

Ostsee
Flensburg UKW-Kanal 27
Kiel UKW-Kanal 23
Lübeck UKW-Kanal 24
Rostock UKW-Kanal 60
Arkona UKW-Kanal 66

Seit 2015 sendet Delta Papa 07 auch aus der Eifel auf diesen Kurzwellen-Frequenzen: 6005, 7310 und 9560 kHz.

Marifoon-Registrierung kostet ab 2016 Gebühren

Workum (SP) Schluss mit lustig: Auch in den Niederlanden müssen Besitzer von Marifoongeräten ab 2016 eine jährliche Gebühr entrichten: Sie beträgt 31 Euro, egal wie viele Geräte man besitzt. Bislang war die Anmeldung von Seefunkgeräten kostenlos.

Invoering vergoeding geregistreerd frequentiegebruik radiozendamateurs en maritiem

Vanaf 1 januari 2016 worden de vergoedingen voor de registraties van radiozendamateurs en gebruikers van marifoons weer ingevoerd. Dit heeft het kabinet op Prinsjesdag bekend gemaakt in de Rijksbegroting. Het tarief voor 2016 bedraagt 31 euro per registratie.

Tot en met 2015 werden de kosten voor het geregistreerde frequentiegebruik uit de algemene middelen betaald. Het gaat hierbij om frequentiegebruik door radiozendamateurs en maritieme gebruikers (marifoongebruik). Dat verandert vanaf 2016: Agentschap Telecom rekent dan de kosten voor de uitvoering en het toezicht op het geregistreerde frequentiegebruik door aan deze registratiehouders, ongeveer tachtigduizend particulieren en bedrijven. Daarmee worden de kosten ook betaald door degenen die daadwerkelijk voordeel hebben van deze werkzaamheden van het agentschap. Dit is in lijn met het kabinetsbeleid om werkzaamheden kostendekkend door te belasten aan de markt.
Tarief registratiehouders

Registratiehouders betalen vanaf 1 januari 2016 per registratie 31 Euro (over 2016). Dit tarief geldt voor één registratie, ongeacht het aantal apparaten. Deze vergoeding baseert het agentschap op zijn werkzaamheden voor het geregistreerde frequentiegebruik. Agentschap Telecom behartigt de internationale belangen van deze groep gebruikers, geeft registraties uit en houdt het gebruikersregister bij. Bovendien houdt het agentschap toezicht op het gebruik van frequentieruimte.
Voorlichting

Alle registratiehouders worden in september en oktober per brief geïnformeerd. Bij deze brief zit ook een overzicht van de registratiegegevens, met het verzoek om deze op juistheid te controleren. Eventuele wijzigingen kunnen, liefst voor 1 december 2015, zelf in het gebruikersregister worden doorgevoerd. Ook als niet langer meer gebruik wordt gemaakt van de registratie kan deze via het gebruikersregister worden ingetrokken. Let wel: als een registratie na 31 december 2015 wordt ingetrokken moet het bedrag van 31 Euro over 2016 worden betaald. Het gebruikersregister is te vinden op deze website.
Diensten doorberekenen

De rijksoverheid rekent kosten die zij maakt, zoveel mogelijk door aan de gebruikers van de betreffende dienst. Met het in rekening brengen van het tarief voor registraties sluit Agentschap Telecom aan bij dit algemene kabinetsbeleid. Overigens brengt Agentschap Telecom ook bij zijn vergunninghouders vergoedingen in rekening. In het najaar worden naar verwachting alle tarieven van Agentschap Telecom voor 2016 in de Staatscourant gepubliceerd.

UKW-Funk in Holland: IJsselmeer, Waddenzee

Seefunk/Marifoon (VHF-Funk) )auf dem IJsselmeer: Seefunker Hein hat die Qual der Wahl bei den VHF-Kanälen in den Niederlanden/Holland.

Workum (SP) Alles zum nicht immer ganz einfachen Thema Funken und Seefunkverkehr (Kanäle, ATIS, DSC) in den Niederlanden - Ijsselmeer, Wattenmeer (Waddenzee) gibt es auch bei Sailpress.com.

Ganz kurz: Wer ein UKW-Seefunkgerät (Marifooon) an Bord hat, ist verpflichtet, die entsprechenden Kanäle abzuhören (uitluisterplicht). Ijsselmeer, Wattenmeer (Waddenzee) Randmeren und Delta gelten als so genannte ruime Binnenwateren:

Notrufe also möglichst via Kanal 16 und/oder mit DSC (Kanal 70).

Kanal 16 und 70 (DSC) werden landesweit sowohl im Binnen- als auch im Küstenbereich (Wattenmeer) von Den Helder Rescue bzw. Nederlands Coastguard abgehört.

Link:
alle abgesetzten Funkstationen in den Niederlanden, COASTGUARD VHF AND MF/HF TRANSMIT AND RECEIVE LOCATIONS (PDF-Download).

Anrufe der Küstenfunkstation:

Im Notfall via Marifoon-Kanal 16 "Den Helder Rescue" (entspricht z.B. in Deutschland "Bremen Rescue")
im Normalfall via Arbeitskanal 23 oder 83 (und auch immer via UKW-Kanal 16) "Nederlands Coastguard" / "Nederlands Kustwacht"

Anrufkanal ist aber Kanal 10, der muss auch bei schlechter Sicht abgehört werden.

Achtung: Einige Gebiete, wie beispielsweise in der Waddenzee, sind so genannte Blockgebiete: Dort muss ein vorgeschriebener Kanal abgehört werden. In der Waddenzee Harlingen/Vlieland/Terschelling ist das Kanal 02, Brandaris. Auf diesem Kanal 02 werden dort beispielsweise auch Sportboote von der Wasserschutzpolizei angesprochen.

Auf dem Ijsselmeer empfiehlt es sich, Kanal 01 regelmäßig abzuhören: Der Zentrale Meldeposten Ijsselmeer in Lelystad gibt u.a. regelmäßig Wetterberichte (+00.15 GZ) sowie sofort nach Eingang Wetterwarnungen durch.

"Quasselkanäle" in Holland sind Kanal 72 und Kanal 77.

ATIS ist Pflicht für Seefunkgeräte in den Niederlanden - das gilt sowohl für binnen (auch ruime binnenwateren wie IJsselmeer) und Waddenzee.

Leider funzen in den Seefunkgeräten ATIS und DSC nicht gemeinsam, ebensowenig wie Dualwatch beim ATIS-Betrieb - der ist sogar im Binnenschifffahrtsfunk verboten.

Eigentlich bräuchte man mehrere Funkgeräte, wie an Bord der Berufsschifffahrt üblich.

Skipper-Tipp: Ist man nur zu zweit an Bord, empfiehlt es sich eigentlich, das DSC einzuschalten: Dann kann bei MOB der Übriggebliebene per Schnellschuss schon mal Hilfe anfordern - Position wird ja automatisch mitgesendet.

ACHTUNG: Bloß nicht vergessen, beim Anfunken zum Beispiel von Schleusen, wieder auf ATIS umzuschalten: Die Jungs und Mädels im Turm meckern schon mal. Die Wasserschutzpolizei kontrolliert auch und checkt, ob ATIS eingeschaltet ist: Wenn nicht, sind gnadenlos 75 Euro fällig, wie Berichte in diversen Segelforen zeigen.

Broschüre der Agentschap Telecom zum Thema Seefunkanlagen/Marifoon in Holland (PDF-Download).




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(c) by yachtfernsehen.com / Q-Visions Media Andrea Quass