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Das Beste der Kieler Woche 2014

Internationale Deutsche Meisterschaft der Seesegle

"Platoon" bei der Kieler Woche 2014. Fotografie C.B. / © www.segel-bilder.de

Harm-Müller-Spreer gewinnt mit der „Platoon“ überlegen die Gruppe ORC I bei der Kieler Woche Race Week 2014. Foto: Fotografie C.B. / © www.segel-bilder.de

Kiel (SP) Die Internationale Deutsche Meisterschaft der Seesegler, die im Rahmen der Kieler Woche ausgesegelt wurde und am Mittwoch endete, macht ihrem Namen alle Ehre, denn die deutschen Seesegelmeister 2014 kommen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hongkong und Hamburg, obwohl deutsche Eigner dahinterstehen. Harm-Müller-Spreer gewann mit der im Nahen Osten gecharterten „Platoon“ überlegen die Gruppe ORC I. In der mittleren Klasse siegte Christopher Opielok mit der „Rockall IV“ für Hongkong und die „Solconia“ von der Alster mit Max Gurgel gewann unter ORC III.

Ein Finaltag „hart an der Kante“, so Seebahnchef Ecky von der Mosel, ließ bei schwachen östlichen Winden nur noch eine Wettfahrt auf dem Stollergrund zu, die teils „zu Glücksspielen unter den Haufenwolken“ wurde. Doch am Ende waren wieder die Tüchtigen vorn. Müller-Spreer fuhr mit der in Dubai gebauten Carkeek 47 seinen fünften Tagessieg vor der „Silva Neo“ von Dennis Gehrlein (Heidelberg) ein, die dadurch noch vom fünften auf den zweiten Podestplatz sprang.

„Wir haben das Feld nach einem Grottenstart von hinten aufgerollt“, berichtete Vorsegeltrimmer Stefan Matschuk über einen ungewöhnlichen Regattatag der „Rockall IV“. Berechnet kam das Team vom Royal Hongkong Yacht-Club auf Rang vier, was dicke für den Titel reichte.

Auch der Vizemeister Albert Schweizer (Bremen) von der „LEU“ war zufrieden: „Als Zehntonner tun wir uns bei Leichtwind noch schwer“, so der Steuermann, „aber wir haben über Nacht alle Trimmschrauben aufgedreht, da lief es dann schon besser.“

Sieger und Besiegte in der Klasse ORC III überschütteten sich gegenseitig mit Lob. „Das Niveau ist in unser Gruppe schon am höchsten“, war Axel Seehafer überzeugt, „da kommt es nicht auf die Elektronik, sondern auf das Gefühl für Nuancen und den Gewichtstrimm an.“ Eigner und Crew der X-332 „Sportsfreund“ offenbarten nach eigenem Bekunden noch viele Schwächen. „Wir mutmaßen noch, woran es bei Leichtwind liegt“, so der Heiligenhafener, der Zweiter wurde.

Denn bei den Bedingungen hatte die neue Titelträgerin „Solconia“ zweimal den Bug vorn. Das zweite Jugendprojekt des Hamburger Segel-Clubs neben der „RubiX“ trat in deren Fußstapfen. „Wir wollten Meister werden“, so Skipper Max Gurgel, „obwohl die ‚Sportsfreund‘ mit ihren Profis super aufgestellt und favorisiert war.“ Der ganze Verein sei nun auf diese Leistung stolz.

Bei der Weltmeisterschaft im August, wo die Meldezahl inzwischen auf nie dagewesene 176 anstieg, werden sie sich an gleicher Stelle wieder sehen. Für den Saisonhöhepunkt wurden ihre Schiffe über Winter optimiert. „Wir haben mit Hilfe der Vermessungssoftware versucht, uns auf dem Papier langsam zu rechnen“, berichtet Gurgel von langen Winterabenden im Keller, die es auch in Heiligenhafen gab. „Aber die ORC-Formel ist dieses Jahr so gerecht wie noch nie“, entgegnete Seehafer, „zu 70 Prozent wird es darauf ankommen, die PS auch auf die Straße zu bekommen.

Seebahn:
ORC I IDM (7): 1. "PLATOON" Harm Müller-Speer (Hamburg,1/1(13)3,5/1/1/1) Punkte 8,5; 2. "SILVA NEO" Dennis Gehrlein (Rheinhausen,6/13/1/1/3(13)2) 26; 3. "Oxygen" Morten Ulrikkeholm (NOR,13/2/2/2(4)3/4) 26; 4. "DESNA" Sven Wackerhagen (Kiel,4/5/3/3,5(6)6/5) 26,5; 5. "LM HISPANIOLA" Horst Mann (Kiel,7/3/4(13)7/4/3) 28; 6. "IMMAC ONE4ALL" Kai Mares (Kiel,2/4(13)13/2/2/6) 29;

ORC II IDM (7): 1. "ROCKALL IV/" Christopher Opielok (HKG,4/1/1/4(8)1/4) Punkte 15; 2. "LEU" Albert Schweizer (Bremen,1/2/5/7(10)9/2) 26; 3. "X-DAY" Niels Gauter (Hamburg,6/3/7/3/3/5(13)) 27; 4. "EL POCKO" Nils Heyde (Kiel,10/11/4/1(9)2/1) 29; 5. "Sirena" Peter Buhl (DEN,7/9/3/2/2(8)7) 30; 6. "VEOLIA" Torsten Bastiansen (Flensburg,8/10/2/6/5/3(8)) 34;

ORC III/IV IDM (7): 1. "SOLCONIA" Max Gurgel (Kiel,1/3(5)2/4/1/1) Punkte 12; 2. "SPORTSFREUND" Axel Seehafer (Heiligenhafen,3/2/1/1/3(5)4) 14; 3. "PATENT3" Jens Tschentscher (Bremen,5/1/4(7)1/2/5) 18; 4. "HALBTROCKEN" Knut Freudenberg (Bad Laer,4/5(6,5)4/2/3/2) 20; 5. "QUATTRO" Klaus-Peter Boock (Stellhorn,8/7/2/3/8/6(9)) 34; 6. "Classix" Olaf Eggers (Heiligenhafen,6/6/3/5/5,5(16)11) 36,5.

Race results/Endergebnisse der Kieler Woche 2014

Kieler Woche - 21. bis 29. Juni 2014

Kiel (SP) Seichter und versöhnlicher Abschluss der Kieler Woche 2014. Am letzten Tag des Segelereignisses, das im Verlaufe der neun Tage alle Wetterphänomene zwischen Frühlingserwachen über Sommergewitter bis hin zu Herbststurm zu bieten hatte, konnten die Crews in den 14 internationalen Klassen zumindest noch zu einigen Abschlusswettfahrten auf das Wasser geschickt werden.

Für die Gastgeber summierte sich die Anzahl der Kieler-Woche-Sieger auf insgesamt 11. Nachdem im olympisch-paralympischen Part fünf Crews Gold für Deutschland geholt hatten, gesellten sich nun noch diese Sieger dazu: Moritz Paschen (Potsdam) im Laser 4.7, Frithjof Schwerdt (Kiel) im Musto Skiff, Frank Schönfeldt (Hamburg) mit seiner Crew in der J/24, Jan-Philipp Hoffman/Felix Brockerhoff (Düsseldorf) im 505er, Lauritz Bockelmann/Kim Liedtke (Kellenhusen) im Hobie 16 sowie Helge und Christian Sach (Zarnekau) im Formula18. Für den Kieler YC als hauptveranwortlichen Ausrichter der Kieler Woche war aber insbesondere der zweite Platz im 29er durch Jasper Steffens/Tom-Lennart Brauckmann ein Grund zum Jubeln. Bedeutete er doch EM-Silber und damit den bisherigen Höhepunkt in der langjährigen Jugendaufbauarbeit des Clubs.

„So eine Kieler Woche habe ich noch nicht erlebt", gestand Regattachef Peter Ramcke ein und flüchtete sich nach dem ausgedünnten Wettfahrtprogramm bedingt durch Sturm und Flaute in Sarkasmus: „Im Mittel war der Wind über die Woche okay. Danach hätten wir zwölf Knoten gehabt." Die Ausschläge nach oben und unten waren aber zu heftig, um nach einer windtechnisch perfekten Kieler Woche des Vorjahres auch im 132. Jahr jubilieren zu können. Doch das flexible Agieren auf den Bahnen ermöglichte am Ende einer komplizierten Woche insgesamt 343 Wettfahrten. „Das ist unter diesen Bedingungen beachtlich", sagte Ramcke.

Zu einer Nerven aufreibenden Zitterpartie wurde das Finale der Europameisterschaft im 29er. Die deutschen Crews starteten aus der Lauerstellung in Richtung Medaillen in den Tag und legten durch einen Tagessieg von Jacob Clasen/Luke Willim gleich kräftig los. Zwischenzeitlich schob sich das Duo damit auf Platz drei, gefolgt von Steffens/Brauckmann. Doch die Chance auf Edelmetall schien den Deutschen im zweiten Tagesrennen durch die Finger zu rinnen. Mit deutlichem Rückstand auf die Spitze gingen sie auf die zweite Kreuz, als ihnen ein 70-Grad-Winddreher zu Hilfe kam. Die Wettfahrtleitung schoss das Renenn ab und eröffnete mit einem Neustart eine neue Chance. Diese letzte aller Wettfahrten auf der Außenförde mischte dann noch einmal das EM-Feld komplett durch: Die führenden Spanier Nil Mas/Oriol Mahiques setzten alle Titelchancen durch eine Frühstart-Disqualifikation in den Sand und mussten tatenlos zusehen, wie sie von der Konkurrenz durchgereicht wurden. Die Schweden Adrian Salamon/Julius Hallstrom sprangen von Platz fünf ganz nach oben.

Die Kieler Jasper Steffens/Tom-Lennart Brauckmann konnten mit dem siebten Platz in diesem Rennen, ihre Endplatzierung nach dem Zieldurchgang noch nicht richtig einschätzen und klatschten nur verhalten ab. „Als wir dann aber bei unserem Trainer Patrick Böhmer ans Boot kamen, hat er erst geguckt, dann gegrinst und gesagt: ,Jungs, ihr seid Zweiter.'", berichtete Jasper Steffens von dem Glücksmoment, den auch der Trainer in vollen Zügen genoss: „Ich bin bei Patrick als Opti-Segler in den Sport eingestiegen, und er hat mich die gesamte Entwicklung über begleitet. Nun mit ihm das genießen zu können, ist etwas ganzs Tolles", so Steffens. Sein Vorschoter fasste den dramatischen EM-Verlauf der Crew in wenig Worten zusammen: „Nach den ersten beiden Rennen waren wir 130. und haben dann die Aufholjagd gestartet. Das es jetzt so ausgegangen ist, ist toll." Für Jacob Clasen/Luke Willim reichte es am Ende noch zu Platz acht.

Einen ähnlich dramatischen Verlauf hatte die Regatta auch für weitere deutsche Crew genommen. Frank Schönfeldt (Hamburg) war mit seiner Crew nach dem verpatzten Start am Freitag schon kurz vorm Aufgeben: „Nach den Plätzen 27 und 17 wollte ich um 16.27 Uhr das Boot verkaufen. Das war richtiger Dreck. Als dann aber die Plätze 3 und 1 folgten, waren wir plötzlich wieder im Spiel. Und dass sich die anderen Crews dann noch so hinter uns eingereiht haben, war perfekt. Gut, dass ich das Boot nicht verkauft habe. Aber nach dem Auftakt wollte das auch keiner haben", sagte Schönfeldt.

Auch die Brüder Helge und Christian Sach hatten nicht mehr mit ihrem achten Sieg bei der Kieler Woche, dem siebten im Formula18-Kat, gerechnet: „Wir sind inzwischen mehr auf dem Groß-Katamaran unterwegs, da fährt man eine ganz andere Strategie. Ich bin hier erst gar nicht reingekommen", sagte Vorschoter Christian Sach. Doch zwei Tagessiege zum Abschluss führten die beiden noch ganz nach vorn. „Die Kieler Woche ist immer cool. Das ist ein guter Test für die Weltmeisterschaft. Und wir blicken natürlich schon auf das nächste Jahr, wenn die F18-WM hier in Kiel statfindet. Dann werden rund 160 Boote da sein", sagte Helge Sach.

Zittern war beim Musto-Skiff-Europameister Frithjof Schwerdt zum Ausklang der Kieler Wettbewerbe angesagt. Der für den Potsdamer YC startende Athlet verlor nach einer souveränen Vorstellung zum Auftakt etwas die Linie und ließ den nationalen Konkurrenten Iver Ahlmann (Büdelsdorf) noch bis auf einen Punkt herankommen. „Ich hatte schon echte Zweifel, ob es noch reichen würde", pustete Schwerdt durch. Ahlmann war aber auch glücklich: „Heute hat alles geklappt. Die schwachen Winde liegen mir. Vor dem letzten wollte ich eigentlich nur einen Platz auf dem Podium verteidigen und hätte nicht gedacht, dass es noch einmal so knapp werden würde."

Schwerdts Clubkollege Moritz Paschen sorgte im Laser 4.7 für die Überraschung - auch aus eigener Sicht: „Im Opti habe ich mal ein paar kleinere Regatten gewonnen, aber im Laser 4.7 ist mir solch ein Erfolg bei einer großen Regatta noch nie gelungen.“ Mit der Serie 1, 3, 1, 3 hatte er aber alles im Griff und wollte nach der Siegerehrung seine Eltern informieren: „Ich glaube, die wissen noch von nichts."

Eine für ihn eher negative Überraschung erlebte Kieler-Woche-Rekord-Sieger Wolfgang Hunger (Strande). Nach sieben Siegen in Folge bei der Kieler Woche und 21 insgesamt kam er diesmal nicht in Fahrt. Lediglich Platz fünf stand am Ende für den fünfmaligen Weltmeister und seinen Vorschoter Julien Kleiner in der Liste. Für das Duo ist damit bis zur Weltmeisterschaft auf dem Heimatrevier im August noch viel Optimierungspotenzial. In die Bresche sprangen Jan-Philipp Hoffman/Felix Brockerhoff, die den dänischen Weltmeister von 2012, Jan Saugmann, auf Platz zwei verwiesen.

Im kleinen, aber feinen Feld der Hobie16 durften Lauritz Bockelmann/Kim Liedtke feiern. Bei den Strand-Katamaranen waren zwar nur 18 Crews vertreten, angesichts der zeitgleich stattfindenen Europameisterschaft in Spanien hatte die Flotte aber eine beachtliche Qualität. Selbst der deutsche Ex-Meister Knud Jansen (Kiel) musste sich mit Platz zwei begnügen, und Rekord-Europameister Detlef Mohr (Reinfeld) wurde gar nur Siebter.

Im Laser Radial rutschte Lena Haverland (Kiel) auf ihrem Heimatrevier als Vierte noch vom Podium. Die Littauerin Viktorija Andrulyte schob sich noch auf Platz eins. Platz zwei im nationalen Ranking der internationalen Klassen erklommen indes die Dänen mit vier Siegen. Bo Petersen hielt in der OK-Jolle den Ex-Weltmneister André Budzien aus Schwerin auf Distanz, und eine weltmeisterliche Serie zeigte Sören Dulong Andreasen im Contender. Der globale Titelträger des vergangenen Jahres verwies mit Platzierungen ausschließlich in den Top-Fünf den Lokalmatadoren Joachim Harpprecht (Molfsee) auf Platz zwei. Dänemark gegen Norwegen hieß der Nationenkampf an der Spitze des Feldes in der Europe. Am Ende entschied diesen Anna Munch (Dänemark) gegen den Norweger Kristoffer Rosmo und ihren Landsmann Gustav Wantzin für sich. Beste Deutsche war auf Platz sechs Janika Puls (Wolfsburg). Einen weiteren Sieg für Dänemark verbuchte Per Buch mit seiner Folkeboot-Crew. Der Goldpokal-Sieger von 2012 fing am letzten Tag noch das Team von Ulf Kipcke ab und verdrängte die Kieler Crew auf Platz zwei.

Ein gewohntes Bild an der Spitze gab es bei den Flying Dutchman. Hier setzten sich Majthenyi Szabolcs/Andras Domokos (Ungarn) gegen den dänischen FD-Olympiasieger von 1988 Jörgen Bojsen-Möller durch. Damit holten die Ungarn ihren fünften Kieler-Woche-Sieg seit 2009.

Kein Team in den Top-Ten hatten die Deutschen im 420er. Hier ging vier Wochen vor der WM vor Travemünde der Sieg für Moar Abu/Yoav Rooz nach Israel.

Endergebnisse Kieler Woche 2014 - Internationale Klassen

29er EM: 1. Adrian Salamon / Julius Hallstrom (SWE,10/4/6/20/2) Punkte 42; 2. Jasper Steffens / Tom Lennart Brauckmann (Kiel,13/5/7/12/7) 44; 3. Brice Yrieix / Loic Fischer-Guillov (FRA,2/25/17/2/5) 51; 4. Emil Järudd / Fabian Bergmann (SWE,1/2/11/37/4) 55; 5. Peter Lin Janezic / Anze Podlogar (SLO,11/7/23/15/3) 59; 6. Mimi El-Khazindar / Ben Batten (GBR,17/11/10/11/14) 63;

420er (4): 1. Maor Abu / Yoav Rooz (ISR,1/2/5/1) Punkte 9; 2. Jose Manuel Ruiz / Fernando Davila Ponce De Leon (ESP,1/1/3/4) 9; 3. Swann Hayewski / Alexis Thomas (FRA,7/3/3/5) 18; 4. Nitai Hasoon / Yoav Shpilman (ISR,5/15/4/2) 26; 5. Clara Addari / Arianna Perini (ITA,16/9/1/1) 27; 6. Kimberly Lim / Savannah Siew (SIN,6/4/12/5) 27;

505er (5): 1. Jan-Philipp Hofmann / Felix Brockerhoff (Langenfeld,2/3/6/4(14)) Punkte 15; 2. Jan Saugmann / Jakob Karbo (DEN,1/2(13)5/9) 17; 3. Mike Holt / Rob Woelfel (USA,12/6(15)3/2) 23; 4. Harald Möser / Johannes Tellen (Kiel,11/5(28)6/6) 28; 5. Dr. Wolfgang Hunger / Julien Kleiner (Strande,(23)4/1/16/8) 29; 6. Tina Plattner / Mike Martin (Schriesheim,3/12(26)9/5) 29;

Contender (6): 1. Søren Dulong Andreasen (DEN,2(5)3/2/5/1) Punkte 13; 2. Joachim Harpprecht (Molfsee,4/1/6(47)1/5) 17; 3. Max Billerbeck (Bokholt-Hanredder,8(10)4/1/4/2) 19; 4. Jesper Nielsen (DEN,3/6/1/3(7)7) 20; 5. Christoph Engel (Hamburg,5/3/2/4/10(14)) 24; 6. Volker Niediek (Braunschweig,1(16)5/7/9/8) 30;

Europe (5): 1. Anna Munch (DEN,3/2/1(8)1) Punkte 7; 2. Kristoffer Rosmo (NOR,1/1/8/1(21)) 11; 3. Gustav Wantzin (DEN,2(10)3/6/5) 16; 4. Lars Johan Brodtkorb (NOR,6/3/4/7(27)) 20; 5. Anna Livbjerg (DEN,4/7/2/9(20)) 22; 6. Janika Puls (Ratzeburg,7/4(21)3/9) 23;

Flying Dutchman (6): 1. Szabolcs Majthényi / András Domokos (HUN,1/2/1/1(5)1) Punkte 6; 2. Jørgen Bojsen-Møller / Jacob Bojsen-Møller (DEN,(3)3/2/2/1/3) 11; 3. Kay-Uwe Lüdtke / Kai Schäfers (Stechlin,2(12)5/3/8/2) 20; 4. Kilian König / Johannes Brack (Waldeck,4/4/3/6/4(29)) 21; 5. Dirk Bogumil / Michael Lisken (Berlin,10/1/4/4/7(29)) 26; 6. Shmuel Markhoff / Michael Matscheroth (Frankfurt,(11)5/11/8/2/7) 33;

Folkeboote (7): 1. Per Buch / Hans Schultz, Tobias Forman (DEN,2/2/2/5(6)1/1) Punkte 13; 2. Ulf Kipcke / Dieter Kipcke, Gero Martens (Neumünster,(8)1/3/1/5/2/6) 18; 3. Rainer Hasselmann / Jochen Bobbert, Gernot Meyer (Essen,4/5/7/3(11)4/11) 34; 4. Sönke Durst / Karsten Butze Bredt, Lukas Brüning (Strande,3/7/4/4(12)8/10) 36; 5. Walther Furthmannn / Hans Christian Mrowka, Paul Girolstein (Kiel,10/6/6/8/3/6(16)) 39; 6. Thomas Müller / Udo Pflüger, Mario Wagner (Hamburg,1(17)12/2/8/10/13) 46;

Formula 18 (5): 1. Helge Sach / Christian Sach (Zarnekau,2(12)4/1/1) Punkte 8; 2. Tim Sandberg / Joergen Beyer Stroemquist (NOR,(5)1/3/2/2) 8; 3. Sven Lindstädt / Maren Odefey (Norderstedt,3/3(14)4/3) 13; 4. Jörg Gosche / Hannes Pegel (Bremen,1/9/2/3(11)) 15; 5. Harald Blom-bakke / Lars Edvard Bergdal (NOR,10(22)1/9/9) 29; 6. Robert Schütz / Rea Kühl (Krefeld,6(13)9/8/6) 29;

Hobie 16 (5): 1. Lauritz Bockelmann / Kim Liedtke (Faßberg OT Poitzen,3/1(6)1/5) Punkte 10; 2. Knud Jansen / Rolf Neu (Kiel,4/4/2(11)2) 12; 3. Ingo Delius / Sabine Delius-wenig (Bielefeld,2(10)1/4/8) 15; 4. Jens Reimers / Nina Reimers (Kollmar,6(8)4/5/6) 21; 5. Tom Schreyack / Marlon Paul Wollschläger (Hoisdorf,1/3(21)9/9) 22; 6. Christian Diederich / Anke Delius (Bordesholm,5/7/3(12)7) 22;

J/24 (7): 1. Frank Schönfeldt / Nicklas Feuerstein, Finn Möller, Till Krüger, Thorsten Sperl (Hamburg,(27)17/3/1/1/3/6) Punkte 31; 2. Tobias Feuerherdt / Jan-Marc Ulrich, Wolle Panuschka, Tobias Peters, Justus Kellner (Kiel,3(19)1/5/10/4/8) 31; 3. Mike Ingham / Marianne Schoke, Max Holzer, Scott Ikle, Klaus Walkusch (USA,6/11/2/2(21)2/16) 39; 4. Stephanie Köpcke / Silke Hahlbrock, Ann-katrin Brügge, Amelie Panuschka, Nele-Marie Bock, Insa Lindauer (Ingolstadt,(22)7/13/9/6/8/5) 48; 5. Jan Kähler / Olaf Zietz, Roland Böhm, Ole Harder (Hamburg,(16)2/9/16/5/7/14) 53; 6. Dennis Frederiksen / Alex Saldanha, Per Jansson, Alberto Gessa, Kjell Frederiksen (MON,2/3(40)10/35/1/3) 54;

Laser 4.7 (4): 1. Moritz Paschen (Stahnsdorf,1/3/1/3) Punkte 8; 2. Anna Skaar (NOR,2/5/14/1) 22; 3. Mads Severin Hassum-Olsen (NOR,8/10/2/6) 26; 4. Nico Steenbuck (Lengede,4/1/4/18) 27; 5. Jasper Janik Paulsen (Dänischenhagen,12/8/8/14 )42; 6. Nicolas Vienne (ESP,23/6/15/4) 48;

Laser Radial open (4): 1. Viktorija Andrulyte (LTU,10/1/2/3) Punkte 16; 2. Anna Pohlak (EST,6/2/1/9) 18; 3. Martis Pajarskas (LTU,7/10/5/1) 23; 4. Lena Haverland (Kiel,1/6/7/14) 28; 5. Milda Eidukeviciute (LTU,12/9/4/5) 30; 6. Mantvydas Cerniauskas (LTU,13/7/6/8) 34;

Musto Performance Skiff (8): 1. Frithjof Schwerdt (Kiel,3/1/1/3/1(6)6/5/20; 2. Iver Ahlmann (Büdelsdorf,4(11)8/1/3/2/2/1/21; 3. Ben Schooling (GBR,1/7/6(9)2/1/1/9/27; 4. Richard Stenhouse (GBR,2/5/5/4(11)5/5/2/28; 5. Alastair Conn (GBR,6/2/7/2/8(44)10/4/39; 6. Alexander Greil (SUI,7/4/4/12/9/7/3(14)46;

OK-Jolle (6): 1. Bo Petersen (DEN,1/1/1/1(3)2) Punkte 6; 2. André Budzien (Schwerin,(14)3/3/6/1/1) 14; 3. Greg Wilcox (NZL,6/2/2/9(39)3) 22; 4. Pawel Pawlaczyk (POL,9/4(16)2/6/10) 31; 5. Jörgen Lindhardtsen (DEN,2/9/6/8(17)6) 31; 6. Sönke Behrens (Hamburg,(19)6/7/5/4/11) 33.

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