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Michael Schmidt eröffnet Werft in Greifswald

MS Yachtbau in Greifswald eröffnet

Bei Michael Schmidt Yachtbau (MSY) in Greifswald sollen superschnelle Segelyachten gebaut werden.

Bei Michael Schmidt Yachtbau (MSY) sollen superschnelle Segelyachten gebaut werden.

Wechsel in der Chefetage

Michael ("Schmiddl") Schmidt, hier während der boot Düsseldorf 2011, hatte einst die Hanse-Werft gegründet. Nun hat er sich aus dem Management der von ihm gegründeten Michael Schmidt Yachtbau (MSY) zurückgezogen, meldet Yachtfernsehen.com.

Michael ("Schmiddl") Schmidt, hier während der boot Düsseldorf 2011, hatte einst die Hanse-Werft gegründet.

Greifswald (SP) Michael Schmidt Yachtbau (MSY) hat Johannes Malzahn im April 2016 zum neuen Geschäftsführer der Werft ernannt. Firmengründer und Inhaber Michael ("Schmiddl") Schmidt wird das Managementteam weiter beratend unterstützen und langfristig weiterhin Gesellschafter und Investor bleiben. Schmidt hatte einst die Hanse-Werft gegründet.

Aus der Pressemitteilung: "Auch wenn Michael Schmidt Yachtbau (MSY) zunächst eher ein Hobby für Michael Schmidt selbst war, hat sich die Werft schnell zu einem führenden Unternehmen im Bau schneller Segelyachten in der Kategorie zwanzig bis dreißig Meter entwickelt. Aktuelle Entwicklungen und eine große Anzahl neuer Aufträge haben jetzt zu einer Neuorganisation des Unternehmens geführt, die diese Wachstumsambitionen für die Zukunft absichert.

Die Zukunftsvision von MSY ruht auf zwei Säulen: Einer großen Investition in eine neue Werftanlage (Ende 2916 fertiggestellt) und einem leistungsstarken neuen Team. Neben Johannes Malzahn, einem leidenschaftlichen Segler mit umfassender persönlicher Erfahrung im Bootsbau, besteht das Management aus Einkaufsleiter Andreas Bock, einem erfolgreichen Rennsegler auf Wasser und Eis, Marketing- und Verkaufsleiter Tijl Hetterschijt, einem weiteren begeisterten Segler mit viel Erfahrung im Langstreckensegeln, und Produktionsleiter Luca Giammattei mit seiner langjährigen Erfahrung im Bau von großen, individuell angefertigten Segelyachten."

Michael Schmidt baut Megayachten

Eine 24 Meter lange Segelyacht vom Typ Brenta 80 SRD mit dem Design des Mailänders Lorenzo Argento wird bei MS Yachtbau in Greifswald ausgebaut.

Eine 24 Meter lange Segelyacht vom Typ Brenta 80 SRD mit dem Design des Mailänders Lorenzo Argento wird bei MS Yachtbau in Greifswald ausgebaut.

Greifswald (SP) Michael Schmidt Yachtbau (MSY) hat in Greifswald offiziell eine neue Werft samt 3000 Quadratmeter großer Halle und 500 Quadratmeter für Büros eröffnet. Dort sollen superschnelle Segelyachten gebaut werden. Michael "Schmiddel" Schmidt kennt sich dort aus: Er war einst Gründer und langjähriger Besitzer der Hanse-Werft.

Aus der Pressemitteilung:

Seine Werft baute Schmidt speziell für die aktuellen Hightech-Ansprüche erfahrener Kunden. Die verlangt es nach federleichten schnellen Cruisern aus Kohlefasern zwischen 20 und 30 Metern Länge. In Greifswald rüstet Michael Schmidt Yachtbau die Rohbauten dieser Yachten aus. „Was der Segler braucht, kommt rein", verspricht der seit Jahrzehnten erfahrene Werftherr und Regattasegler.
Geschäftsführer Johannes Malzahn: „Das brandneue Gebäude spiegelt unsere Ambitionen für die Zukunft. Wir können hier vier bis sechs Rohbauten gleichzeitig fertigstellen. Wir haben dafür die Mitarbeiter und die Technik." Die Halle reicht in Länge und Höhe aus, um an Yachten bis zu 30 Metern Länge mit fertig montiertem Kiel zu arbeiten. Auf dem Werftgelände steht neben der Halle auch eine komplett ausgestattete Spritzkabine zum Lackieren mit entsprechender Größe.

Und das ist noch nicht genug. Vor der Haustür erlaubt eine Tiefe von sieben Metern die Wasserung des kompletten Rumpfes und das Finish bis zur Übergabe an den Eigner. Die Entscheidung für Greifswald war gefallen, nachdem Michael Schmidt zahlreiche Alternativen im norddeutschen Raum auch unter dieser Bedingung geprüft hatte.

Eine 24 Meter lange Segelyacht vom Typ Brenta 80 SRD mit dem Design des Mailänders Lorenzo Argento steht seit Anfang Dezember bereits in Greifswald unter Dach und Fach. Ihr folgt dann im Mai das nächste Projekt von gleicher Länge.
Der Rumpf des 24 Meter langen Einmasters stammt übrigens aus Polen. Dort, wo die Spezialisten die Hightech-Rümpfe für Greifswald formen, lässt auch Ferrari Bauteile aus Kohlefasern fertigen.




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(c) by yachtfernsehen.com / Q-Visions Media Andrea Quass